Fundraising-Portale – kostenlos spenden!

Mit Hilfe von Fundraising-Portalen kann man beim Online-Shopping Spenden für wohltätige Zwecke und Nonprofit-Organisationen tätigen, ohne dass dabei Extra-Kosten entstehen.

Online-Shopping liegt im Trend und fristet schon lange kein Nischendasein mehr. 2010 wurde durch Online-Handel in Deutschland bereits ein Umsatz von 39,2 Milliarden € generiert und für 2011 kann ziemlich sicher mit einer weiteren Steigerung des Umsatzes gerechnet werden. Profitieren von dieser Entwicklung können jedoch nicht nur Shop-Betreiber und große Handelshäuser, sondern auch Nonprofit-Organisationen. Wie dies funktioniert, wird in diesem Artikel erklärt.

Eine Art wie Kunden auf die Shopping-Portale im Internet geleitet werden, besteht darin, dass man auf einer Webseite einem Link zum entsprechenden Produkt oder der entsprechenden Dienstleistung folgt und dann bei einem der vielen Shopping-Portale landet. Diese Art der Kundenwerbung wird von den Shop-Betreibern oftmals honoriert. Durch eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Webseiten-Inhaber und dem Online-Shop, wie z. B. dem Amazon-Partnerprogramm, erhält der Webseiten-Inhaber einen bestimmten Prozentsatz des vom Kunden generierten Umsatzes.

Diesen Mechanismus machen sich inzwischen immer mehr Fundraising-Portale (Übersicht siehe unten) zu Nutzen. Auf diesen Portalen finden sich eine Vielzahl verschiedener Online-Shops, mit denen jeweils ein Kooperationsvertrag besteht. Surft man nun als Kunde über so ein Fundraising-Portal zu einem Online-Shop weiter und kauft ein, bekommt das Fundraising-Portal für die Kundenvermittlung eine Umsatzbeteiligung ausgeschüttet. Diese Umsatzbeteiligung wird dann, je nach Fundraising-Portal, an eine oder mehrere Nonprofit-Organisationen weitergeleitet. Dem Kunden entstehen dabei keinerlei Mehrkosten.

Hier gibt es eine Übersicht über verschiedene Fundraising-Portale und den jeweils begünstigten Organisationen bzw. Einrichtungen.

Noch sind Fundraising-Portale wenig bekannt und die darüber generierten Umsatzbeteiligungen entsprechend gering. Wenn man sich allerdings die eingangs erwähnten Umsatzzahlen des Online-Shoppings vor Augen führt, wird einem schnell klar, welches Potential in dieser Art des Fundraising liegt und das Ganze ohne Mehrkosten für die Nutzer zu erzeugen. Einkaufen und Gutes tun kann so einfach sein.

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