Sie sagen einfach „Nein“

Im polli-magazin ist ein Interview erschienen mit dem Iran-Experten Bahman Nirumand. Darin äußert er sich zur aktuellen Situation im Iran und zu der Ruhe vor dem Sturm.

Empört euch !

In einem Blogeintrag fragt sich Hannes Jähnert, ob Empörung richtig ist und ob daraus bürgerliches Engagement entstehen kann.

Den Ausgangspunkt bildet dabei der Bestseller „Indignez-vous !“ des französischen Widerstandskämpfers Stephane Hessel, der fordert, dass man sich über die gesellschaftlichen Missstände empören und sie nicht nur mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nehmen soll.
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Enter – Das Engagementmagazin

Heute erschien die erste Ausgabe von „Enter – Das Engagementmagazin„, welche von Uwe Amrhein in Zusammenarbeit mit der StiftungBürgermut in digitaler Form herausgegeben wird.
Wöchentlich (!) wird „Deutschlands erstes Engagementmagazin“ kostenlos erscheinen und kann hier abonniert werden.

Die erste Ausgabe macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Fundraising2.0 Camp und Map for Good

Am Freitag, den 21. Januar fand im Berliner HBC das zweite Fundraising2.0 Camp statt. Auf dieser Unkonferenz konnte man viel Neues zu den Themen Fundraising und Social-Media von Akteuren des Dritten-Sektors erfahren.

Organisiert wurde das Camp von Alexa Gröner und Joerg Eisfeld-Reschke als Barcamp. Dabei sind alle Teilnehmer aufgerufen, nicht nur als Zuhörer zu fungieren, sondern sich aktiv in die Debatten einzubringen und von ihrer eigenen Arbeit zu erzählen.
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Ein Ausblick auf 2011

In einem interessanten Artikel wagt Rachel Beer von hellobeatifulworld.com einen Ausblick auf das Jahr 2011 und welche Veränderungen es im Nonprofitsektor bzgl. des Fundraisings geben wird.

Die wichtigste Erkenntnis, auch wenn wenig überraschend, besteht darin, dass sich das Online-Fundraising zu einer wichtigen Einnahmequelle entwickeln wird und eine damit einhergehende Professionalisierung stattfinden soll.

Doch nicht nur im Bereich des Fundraising spielt das Web eine zunehmend wichtigere Rolle, sondern auch in den Beziehungen zwischen der Organisation und ihren tatsächlichen und potentiellen Stakeholdern geschieht in Zukunft vieles online. Vor allem die Pflege des Social-Media-Auftritts bedarf einer gesteigerten Aufmerksamkeit. Neue Rollenbilder müssen entwickelt werden und in das bisherige Organisationsverständnis integriert werden. Dafür werden Nonprofitorganisationen 2011 mehr Geld und mehr Zeit investieren.

Aufgrund der Wichtigkeit der Onlinetätigkeiten der Organisationen ändern sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Ein gewisses Maß an Verständnis über Webanwendungen wird von viel mehr Mitarbeitern verlangt werden, als nur vom „lonely geek“ aus der IT.

Insgesamt, so Rachel Beer, werden wir Ende 2011 einen wesentlich dynamischeren Dritten-Sektor vor uns haben.

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