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Fundraising-Portale – kostenlos spenden!

Mit Hilfe von Fundraising-Portalen kann man beim Online-Shopping Spenden für wohltätige Zwecke und Nonprofit-Organisationen tätigen, ohne dass dabei Extra-Kosten entstehen.

Online-Shopping liegt im Trend und fristet schon lange kein Nischendasein mehr. 2010 wurde durch Online-Handel in Deutschland bereits ein Umsatz von 39,2 Milliarden € generiert und für 2011 kann ziemlich sicher mit einer weiteren Steigerung des Umsatzes gerechnet werden. Profitieren von dieser Entwicklung können jedoch nicht nur Shop-Betreiber und große Handelshäuser, sondern auch Nonprofit-Organisationen. Wie dies funktioniert, wird in diesem Artikel erklärt.

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Pluragraph – Social-Media-Benchmarking für den Dritten-Sektor

Anfang August ging Pluragraph.de online. Pluragraph.de ist eine kostenlose Plattform für Social Media Benchmarking und Social Media Monitoring im nicht-kommerziellen Bereich.

Pluragraph.deDas quantitative Ranking der Social-Media-Aktivitäten von bereits knapp 3.000 Organisationen aus den Bereichen  Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und Verwaltung berechnet sich aus der Anzahl der Fans bei Facebook, der Anzahl der Follower bei Twitter, und den Circles  in denen eine Organisation bei Google+ vertreten ist. Zusätzlich fließt ein Wert für die Flickr- und Youtube-Aktivitäten in den Ranking-Wert mit ein.

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Das Facebook-Buch von Annette Schwindt

Das Facebook-Buch ist die Bedienungsanleitung zu facebook. Man erfährt alles, angefangen vom Anmelden auf der Plattform über die verschiedenen Möglichkeiten, welche facebook seinen Nutzern bietet, bis hin zum endgültigen Abmelden. „Updates“ veröffentlicht die Autorin Annette Schwindt regelmäßig auf ihrem Blog.
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Social Media für NGOs – Rezension

Der Leitfaden „Social Media für NGOs“ gibt einen Überblick über Werkzeuge, Kampagnen und Fundraising 2.0 und bietet in übersichtlichen Texten jede Menge Tipps & Tricks für die tägliche Arbeit einer Nonprofit-Organisation.

Inhalt:

Der von der Agentur Nest, dem betterplace-lab und der FundraisingBox herausgegebene Leitfaden behandelt viele Bereiche, die bei der täglichen Arbeit einer NGO eine Rolle spielen.
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Zwischen öffentlicher Förderung und Crowd-Funding

Eine weitere interessante Session auf der co:funding fand zum Thema „Crowd-Funding als alternative Finanzierungsmöglichkeit? Zwischen öffentlicher Förderung und Mikro-Mäzenatentum“ statt.

Mit Sebastian Dresel und Tanja Mühlhans waren auf dem Podium zwei Vertreter öffentlicher Einrichtungen zu gegen und Alain Bieber sprach für ARTE Creative. Moderiert wurde das Ganze von Dirk Kiefer.

Wie der Titel des Panels schon aussagt, ging es darum, zu ergründen welches Potential Crowd-Funding beinhaltet, v. a. im Zusammenhang mit der Förderung durch öffentliche Einrichtungen.
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co:funding 2011

co:funding 2011Am Freitag, den 15.04., fand zum ersten Mal in Deutschland die co:funding statt. Diese Subkonferenz der re:publica widmete sich ausführlich dem Thema des Crowd-Fundings.
Um das Fazit schon mal vorwegzunehmen, es war eine tolle Konferenz mit jeder Menge spannender Impulsvorträge, Panels, Diskussionen und vor allem mit jeder Menge Input zum Thema. Ein großes Lob an die Organisatoren, aber nächstes Jahr werdet ihr wohl eine größere Location brauchen, denn Crowd-Funding wird zunehmend eine Rolle spielen bei der Finanzierung kleiner und mittelgroßer Projekte und damit wird auch das Interesse an diesem Fundraising-Instrument zunehmen.
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Ein Ausblick auf 2011

In einem interessanten Artikel wagt Rachel Beer von hellobeatifulworld.com einen Ausblick auf das Jahr 2011 und welche Veränderungen es im Nonprofitsektor bzgl. des Fundraisings geben wird.

Die wichtigste Erkenntnis, auch wenn wenig überraschend, besteht darin, dass sich das Online-Fundraising zu einer wichtigen Einnahmequelle entwickeln wird und eine damit einhergehende Professionalisierung stattfinden soll.

Doch nicht nur im Bereich des Fundraising spielt das Web eine zunehmend wichtigere Rolle, sondern auch in den Beziehungen zwischen der Organisation und ihren tatsächlichen und potentiellen Stakeholdern geschieht in Zukunft vieles online. Vor allem die Pflege des Social-Media-Auftritts bedarf einer gesteigerten Aufmerksamkeit. Neue Rollenbilder müssen entwickelt werden und in das bisherige Organisationsverständnis integriert werden. Dafür werden Nonprofitorganisationen 2011 mehr Geld und mehr Zeit investieren.

Aufgrund der Wichtigkeit der Onlinetätigkeiten der Organisationen ändern sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Ein gewisses Maß an Verständnis über Webanwendungen wird von viel mehr Mitarbeitern verlangt werden, als nur vom „lonely geek“ aus der IT.

Insgesamt, so Rachel Beer, werden wir Ende 2011 einen wesentlich dynamischeren Dritten-Sektor vor uns haben.

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